Truly Naked

Wenn echte Gefühle
wichtiger sind als nackte Haut

Mit Truly Naked gelingt der belgischen Filmemacherin Muriel d’Ansembourg ein bemerkenswert sensibles und zugleich mutiges Coming-of-Age-Drama, das sich einem ungewöhnlichen Milieu widmet, ohne jemals auf Provokation um ihrer selbst willen zu setzen. Stattdessen erzählt der Film eine Geschichte über Identität, Selbstfindung und die Suche nach echter Nähe – verortet in einem modernen Umfeld, das selten so differenziert auf der Leinwand dargestellt wird.

Im Mittelpunkt stehen vor allem die herausragenden schauspielerischen Leistungen, von denen der Film in jeder Szene lebt. Die Darstellerinnen und Darsteller verleihen ihren Figuren eine beeindruckende Authentizität und emotionale Tiefe. Gerade in den leisen Momenten entfaltet Truly Naked seine größte Stärke: Gefühle werden nicht erklärt, sondern glaubhaft gelebt. Dadurch entsteht eine Nähe zu den Figuren, die den Zuschauer bis zum Schluss begleitet.

Inhaltlich bewegt sich der Film auf dem vertrauten Terrain einer klassischen Coming-of-Age-Geschichte, verleiht diesem Genre jedoch durch sein zeitgenössisches Setting eine frische Perspektive. D’Ansembourg wagt sich in die Welt der Amateur-Pornos vor, ohne dabei in moralische Wertungen oder plakative Anklagen gegen die Pornoindustrie zu verfallen. Stattdessen verfolgt sie einen erfreulich realistischen Ansatz, der weder romantisiert noch verteufelt. Der Film gewährt einen glaubwürdigen Einblick in dieses Umfeld und überlässt die Bewertung weitgehend dem Publikum.

Gerade diese Zurückhaltung macht Truly Naked so überzeugend. Das Milieu dient letztlich nicht als Skandalthema, sondern als Hintergrund für eine viel universellere Geschichte. Denn hinter allen Fragen nach Körperlichkeit, Selbstdarstellung und gesellschaftlichen Erwartungen steht am Ende etwas sehr Menschliches: die Sehnsucht nach Liebe, Vertrauen und echten Gefühlen.

Truly Naked ist ein kluger, fein beobachteter Film, der mit starken Darstellern, einer mutigen Regiehandschrift und einem bemerkenswert unverstellten Blick auf seine Figuren überzeugt. Vor allem aber erinnert er daran, dass wahre Intimität weit mehr ist als körperliche Nacktheit – und feiert am Ende genau das, was uns alle verbindet: die Liebe.

KISS MY MAG Magazin

Ab dem 13.August 2026 im Stream
und am 27. August auf DVD / Blu-Ray!

© Kris Dewitte

Alec (Caolán O’Gorman), ein sanftmütiger und introvertierter Teenager, hat das Leben stets durch die Brille der Pornofilmproduktion betrachtet, die er gemeinsam mit seinem Vater Dylan (Andrew Howard) von zu Hause aus betreibt. Er dreht und schneidet die Filme, in denen sein Vater die Hauptrolle spielt. Als die beiden aufgrund ihrer prekären finanziellen Lage von London in eine verschlafene Küstenstadt ziehen, hofft Alec auf einen Neuanfang und versucht, Freunde zu finden, ohne seinen unkonventionellen Lebensalltag preiszugeben. Alles ändert sich, als er bei einem Schulprojekt die unabhängige Nina (Safiya Benaddi) kennenlernt, die ihm einen neuen Blickwinkel auf die Welt vermittelt. Je enger das Band zwischen ihnen wird, desto mehr erfährt Alec eine Nähe und Verletzlichkeit, die es vor der Kamera nicht gibt – und begreift allmählich, was es eigentlich bedeutet, wirklich nackt zu sein und gesehen zu werden.

Was mit einer schulischen Projektarbeit beginnt, entwickelt sich zu einer zarten und herzerwärmenden Erzählung über die Entdeckung echter Intimität in einer Zeit der ubiquitären Verfügbarkeit pornografischer Bilder. Das mutige Langfilmdebüt der in den Niederlanden aufgewachsenen Regisseurin und Drehbuchautorin Muriel d’Ansembourg feierte seine Premiere auf der 76. Berlinale in der Sektion Perspectives. Die beiden Newcomer Caolán O’Gorman und Safiya Benaddi liefern beachtliche Darbietungen an der Seite von Andrew Howard („Tenet“) als Dylan und Erotikdarstellerin Alessa Savage als dessen Drehpartnerin Lizzie.

Q&A MIT DER REGISSEURIN MURIEL D’ANSEMBOURG

Was war für Sie der Ausgangspunkt für den Film – die Figuren oder die Welt des Amateurpornos?

Es begann mit einem Bild: Eine Pornoszene wird aufgenommen, dann wird die Kamera abgestellt und wir sehen, dass sie von einem Teenager gehalten wird. Da ich nicht jemand bin, der regelmäßig Pornos schaut, war ich überrascht, aber auch fasziniert. Es sagte mir etwas. Der Junge war Teil des Ganzen und stand gleichzeitig im Abseits. Ich begann zu überlegen: Was wäre, wenn er die Menschen vor der Kamera kennt? Was wäre, wenn jemand dabei ist, der ihm sehr nahesteht? Jemand, zu dem er aufschaut. Was wäre, wenn er seine Eltern filmt, die ihn eigentlich auf das Leben vorbereiten sollen? Ich habe mich in meinen Kurzfilmen bereits mit der Sexualität von Teenagern beschäftigt, aber dieses Bild hob das Thema auf eine neue Ebene.

Warum ist speziell das Teenageralter für Sie als Geschichtenerzählerin so interessant?

An Teenagern fasziniert mich, dass viele Dinge für sie eine Premiere sind. Sie haben noch nicht diese Stimme in ihrem Kopf, die sagt: „Warte, denk erst einmal darüber nach.“ Ihre Emotionen sind so rein und intensiv. Diese Verletzlichkeit berührt mich sehr. Wenn wir älter werden, bauen wir eine Schutzhülle auf. Wir haben schon schlechte Erfahrungen gemacht, sind also vorsichtiger und aufmerksamer. Wir lernen, eine polierte Version von uns selbst zu präsentieren. Aber Teenager? Sie sind wie bloßliegende Nervenenden.

Wie liefen Ihre Recherchen zur Welt der Low-Budget-Pornos ab?

Ich habe mich sehr für die Hintergründe und Interviews mit Darstellerinnen und Darstellern interessiert. Ich habe mir auch Dokumentarfilme angesehen, obwohl es schwierig war, solche zu finden, die mir völlig unvoreingenommen erschienen. Dann begann ich, mit Leuten aus der Branche sowie mit Konsumenten zu sprechen, unter denen sich jemand befand, der pornosüchtig war. Dieses Projekt begann 2011, und seitdem haben sich die Dinge weiterentwickelt. Die Welt verändert sich, und mit ihr auch die Pornografie. OnlyFans wurde nach der Corona-Pandemie sehr populär. Durch die Zusammenarbeit mit Alessa Savage, die Lizzie spielt und selbst als Darstellerin in Erwachsenenfilmen tätig ist, habe ich noch mehr Einblicke gewonnen. Wir haben darüber gesprochen, dass der Vater Dylan für eine Art von Pornografie der alten Schule steht, während Alec die neue Generation repräsentiert, die das Thema völlig anders betrachtet.

Aus welchem Grund wollten Sie selbst explizites Material zeigen?

Muriel d’Ansembourg: Ich wollte das Thema genauso direkt angehen wie das Material, das da draußen zu finden ist und dem viele Teenager, darunter auch Kinder im Vorschulalter, ausgesetzt sind. Alec hat diese Bilder als normal akzeptiert. Das Publikum bekommt zu sehen und versteht, was ihn geprägt und verstört hat. Das macht seine Suche nach echter Intimität umso eindringlicher.

War das Casting schwierig?

Das Casting war schwierig – aufgrund des Themas wollten einige Agenturen ihre Schauspielerinnen und Schauspieler nicht zum Vorsprechen schicken. Ich bin beeindruckt von allen, die den Mut hatten, zum Vorsprechen zu kommen. Sie haben verstanden, dass es in diesem Film nicht um Schockwirkung geht, sondern darum, in einer chaotischen Situation etwas Echtes zu finden. Ich fühle mich von Authentizität stark angezogen; ich möchte nicht das Gefühl haben, eine gute technische Leistung zu sehen, sondern vielmehr echte Emotionen, die sich vor meinen Augen entfalten. Deshalb fand ich die Castings auf der Straße so spannend, die Videos wirkten viel persönlicher. An Caolán O’Gormans Video, mit dem er für die Rolle des Alec vorsprach, gefiel mir, dass er nicht versuchte, sich „zu verkaufen“. Er ist von Natur aus introvertiert und spricht leise, und er erzählte von wichtigen Erfahrungen, die er mit seiner Figur teilt, darunter der Verlust seiner Mutter im Alter von 12 Jahren. Für Lizzie wollte ich jemanden aus der Erotikbranche. Ich habe mit Alessa Savage zuvor bei meinem Kurzfilm FUCK-A-FAN (2024) zusammengearbeitet, um zu sehen, ob sie für die Rolle geeignet ist. Sie hat etwas an sich, das sowohl weltgewandt als auch verspielt ist. Sie brachte einfach eine elektrisierende und authentische Energie mit, die alle anderen am Set für sie einnahm. Außerdem war sie als Beraterin von unschätzbarem Wert. Sie konnte mir Dinge über diese Welt erzählen, die ich selbst nie herausgefunden hätte. Wir haben Newcomer mit erfahrenen Schauspielern gemischt. Andrew Howard spielt normalerweise den harten Kerl oder Antagonisten, aber in der komplexen Vaterrolle konnte er sein ganzes Spektrum zeigen. Er hat einen ziemlichen Sprung in diese Welt gewagt und sich nicht zurückgehalten. Es ist schließlich eine riskante Rollenwahl.

Wie haben Sie dieses gemischte Ensemble aus Newcomern und erfahrenen Darstellerinnen und Darstellern auf den Dreh vorbereitet?

Ich habe auf drei Wochen Probenzeit gedrängt, was für die Neulinge und meine Arbeitsweise entscheidend war. Bei Caolán, der seinem Wesen nach leise spricht, haben wir uns stark auf die Körperlichkeit konzentriert, damit er zur seiner Präsenz vor der Kamera fand. Ich zerlege während der Proben gerne die Szenen in ihre Einzelteile und sehe mir an, was jeder Schauspieler von Natur aus mitbringt, um dann das Drehbuch entsprechend anzupassen. Es geht darum, das zu finden, was sich für jeden Einzelnen authentisch anfühlt, anstatt ihnen etwas aufzuzwingen, das nicht zu ihnen passt.

Eine Intimitätskoordinatorin ist bei einem Film wie diesem sehr wichtig – wann haben Sie Philine Janssens mit ins Boot geholt?

Sie war bereits bei den Proben für die intimen Szenen dabei, und auch bei einigen Castings. Sie erklärte uns, wie wir das Casting so gestalten konnten, dass sich die Schauspielerinnen und Schauspieler während des Vorsprechens nicht tatsächlich intim berühren mussten, und die Vorsprechenden hatten die Möglichkeit, sich vorab unter vier Augen mit Philine zu unterhalten, wenn sie Fragen oder Bedenken hinsichtlich der an sie gestellten Erwartungen hatten. Die Zusammenarbeit mit einer Intimitätskoordinatorin war Neuland für mich. Als Regisseurin bin ich sehr praxisorientiert und war mir nicht sicher, ob ich mich bei der Inszenierung der intimen Momente komplett zurückziehen sollte. Aber mir wurde schnell klar, dass ein Intimitätscoach da sein sollte, um zu helfen, und nicht, um die Szene zu übernehmen und auf die Inszenierung einzuwirken. Es war wirklich wertvoll, dass wir gemeinsam diesen Safe Space schaffen können, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler ganz offen über ihre Grenzen sprechen können.

Die Frage muss ich natürlich stellen: War das ein echter Oktopus?

Dass Sie mich das fragen, ist ein gutes Zeichen! Das bedeutet, dass der Oktopus echt aussieht. Als ich das Drehbuch schrieb, dachte ich, wir könnten einen echten Oktopus verwenden, und die Schauspieler könnten wirklich mit ihm interagieren, was zu einer authentischen Darstellung beitragen würde. Dann fand ich heraus, dass Oktopusse Wasser zum Atmen brauchen und nur sehr kurze Zeit außerhalb des Wassers bleiben können. Also haben wir zunächst über Spezialeffekte nachgedacht. Das geht jedoch nicht nur ins Geld, sondern wirkt auch schnell unecht. Am Ende entschieden wir uns für eine animatronische Kreatur, eine Art Puppe in Form eines Oktopus. Sie war riesig, wog 27 Kilogramm und jeder einzelne Punkt auf ihrer Haut wurde in langwieriger Handarbeit bemalt. Schon in der Phase, in der ich noch das Drehbuch schrieb, fragten einige Leute, ob ich sie nicht herausnehmen wollte, da sie teuer und umstritten sein würde. Aber sie war für die Geschichte unverzichtbar, und dafür bin ich als Autorin verantwortlich. Die Kraken-Sequenz ist ein Katalysator. Sie zeigt, wie weit Dylan gehen würde, um das Geschäft zu retten, und wie tief Alecs Loyalität ihm gegenüber geht, da Dylan der einzige Elternteil ist, den er noch hat. Aber auch Alec hat eine Belastungsgrenze. Die Szene ist bewusst unangenehm, aber sie verherrlicht nicht, was passiert. Es musste etwas Extremes und Unerwartetes sein, das Alec und Lizzie schließlich dazu bringt, zu sagen: Genug!

Wie haben Sie und Ihre Kamerafrau Myrthe Mosterman den visuellen Stil definiert? Die Szenen in der Schule unterscheiden sich beispielsweise stark von den Pornodrehs.

Ich wollte immer einen sehr realistischen Eindruck erzielen, aber mit einer gewissen Schönheit. Myrthe hat das empfindliche Gleichgewicht, das wir herstellen mussten, wirklich verstanden. Wir haben viel natürliches Licht verwendet, insbesondere in der Schule. Die Pornoszenen wurden jedoch alle im Studio mit einer riesigen Lichtbox gedreht, die die Kälte und Rohheit erzeugt, die wir für den Porno gesucht haben. Die intimen Szenen mit den Teenagern mussten ganz anders aussehen, insbesondere ihre erste sexpositive Erfahrung musste warm wirken im Vergleich zu dem, was sie später sehen, wenn sie sich die versehentlich aufgenommenen Aufnahmen ansehen. Ich wollte, dass die Kamera regelmäßig auf den Gesichtern der Darsteller ruht, auch während der Pornoszenen, um die menschliche Erfahrung zu beleuchten. Und für die intimen Szenen zwischen Alec und Nina haben wir die Kamera nah an der Haut gehalten, um das Gefühl zu erzeugen, direkt bei ihnen zu sein. Das hat eine symbolische Bedeutung: Pornos konzentrieren sich auf das Äußere, auf die Penetration. Bei Intimität geht es jedoch darum, was man innerlich empfindet. Darum geht es in diesem Film: sehen, gesehen werden, von der Trennung zur Verbindung gelangen.

Was haben Sie Ihrer Meinung nach auf dem Weg von Kurzfilmen zu Ihrem ersten Langspielfilm gelernt?

Am Anfang ist es ziemlich einschüchternd, sich an einem Set wiederzufinden, an dem fast alle mehr Erfahrung haben als man selbst. Ich hatte das Gefühl, dass ich alles wissen musste, aber das muss man nicht und kann man auch gar nicht. Ich spürte, wie selbstverständlich das für die Crew war, während das Ausmaß für mich neu war. Was ich wirklich wollte, war Zusammenarbeit, und keine Filmemacherin zu sein, die versucht, die Kontrolle zu behalten, während sie in Wirklichkeit ihre Unsicherheiten verbirgt. Ich habe versucht, die richtige Balance zu finden, um meine Vision in dieser Offenheit nicht aus den Augen zu verlieren. Das war eine großartige Lektion in klarer Kommunikation. Ich hatte das Glück, mit so erfahrenen Leuten zusammenzuarbeiten, die genauso wie ich wollten, dass der Film ein Erfolg wird. Nach den ersten paar Tagen spürte ich eine echte Veränderung, da ich mehr Vertrauen in mich selbst hatte und dadurch auch anderen Vertrauen schenken konnte. Von diesem Moment an habe ich den Prozess wirklich genießen können.

Was sagt TRULY NAKED Ihrer Meinung nach über Sie als Filmemacherin und die Art von Geschichten aus, die Sie in Zukunft erzählen möchten?

In meinen Filmen kehre ich immer wieder zu Situationen zurück, in denen Menschen sich nach sozialer Bindung sehnen, aber etwas sie zurückhält. Ich versetze meine Charaktere gerne in Situationen, in denen es schwierig ist, eine tiefe Verbindung zu sich selbst und zueinander aufzubauen. Ich interessiere mich auch dafür, Grenzen zu erforschen und wie bestimmte Themen in Tabus übergehen. Was erlaubt unsere Gesellschaft, was nicht, und warum? Pornografie interessiert mich nicht als Thema an sich, aber sie ist interessant im Zusammenhang mit meiner Vorliebe für Geschichten, in denen es im Wesentlichen um zwischenmenschliche Beziehungen in Umgebungen geht, in denen Intimität unter Spannung steht. Ich denke, ich werde mich weiterhin mit Geschichten beschäftigen, in denen Menschen um echte Beziehungen kämpfen müssen – in einem Umfeld, das dem entgegenzuwirken scheint.

Was hoffen Sie, worüber das Publikum nach dem Film nachdenkt?

Ich kann mir vorstellen, dass die Leute in gewisser Weise überrascht sein werden, wie sanft dieser Film ist. Es ist die Geschichte eines Jungen, der zum ersten Mal herausfindet, wie man intim wird. Die Tatsache, dass wir – Drehbuchautorin, Regisseurin, Produzentinnen und Kamerafrau – Frauen sind, die einen Film über die Pornowelt aus weiblicher Perspektive drehen, bringt eine neue Sichtweise auf ein Thema, das normalerweise durch eine patriarchalische Brille betrachtet wird. Dennoch hoffe ich, dass das Publikum erkennt, dass es in diesem Film nicht um die Erotikindustrie geht, sondern um die Komplexität des Menschen. Es geht um das Menschliche; um fehlerhafte, lustige, verletzliche Menschen, deren Leben von Sehnsucht und dem Bedürfnis nach Verbundenheit geprägt ist. Ich bringe Pornografie nicht einfach nur ein, um die Leute zu schockieren. Ich möchte dadurch etwas Menschlicheres und Bedeutungsvolleres offenbaren. So viele Menschen schauen Pornos, darunter auch Teenager. Es lohnt sich, nebenbei auch echte Intimität zu erforschen, nicht nur Hardcore-Sex, sondern tiefe Verbundenheit, die sich auf einer ganz anderen Ebene gut anfühlt. Diese Kulisse macht die Fragen nach Intimität so viel intensiver und dringlicher.

TRULY NAKED
Ein Film von Muriel d’Ansembourg

Mit Caolán O’Gorman, Andrew Howard, Alessa Savage und Safiya Benaddi

Niederlande/Belgien/Frankreich 2026

Kinostart: 11. Juni 2026

Im Verleih von capelight pictures Im Vertrieb von Central Film


Beitrag veröffentlicht

in

,